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AMIGO – Notruftelefon und Intercom-Kommunikationssystem

(v 1.0)

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Sicherheits- und Gebrauchshinweise

Bevor Sie unsere Produkte installieren, empfehlen wir Ihnen, den Abschnitt über Sicherheits- und Gebrauchshinweise bei der folgenden Link zu lesen

Zusätzliche gerätespezifische Sicherheitshinweise
Bitte lesen Sie die folgenden Anweisungen und Vorschriften sorgfältig durch, bevor Sie das Gerät einschalten. Ein Verstoß gegen diese Vorschriften kann rechtswidrig sein und zu gefährlichen Situationen führen.
In jeder beschriebenen Situation müssen die geltenden Gesetze und Vorschriften eingehalten werden. Dieses Gerät ist ein Funkgerät mit geringer Leistung. Im Betrieb sendet und empfängt es Hochfrequenzenergie (HF).
Das Gerät erzeugt Magnetfelder und muss daher von magnetischen Medien wie Disketten, Bändern usw. ferngehalten werden. Der Betrieb in der Nähe von elektrischen und elektronischen Geräten wie Radios, Telefonen, Fernsehern und Computern kann zu Störungen führen.

VORSICHTSMASSNAHMEN

Um die Sicherheit, das Wohlbefinden des Bedieners und den ordnungsgemäßen Betrieb des Geräts zu gewährleisten, muss das System (einschließlich Kabel) an einem Ort installiert werden, der frei von oder entfernt von folgenden Einflüssen ist:
• Staub, Feuchtigkeit, hoher Hitze und direkter Sonneneinstrahlung.
• Gegenständen, die Wärme abgeben, die das Gehäuse beschädigen oder andere Probleme verursachen könnten.
• Gegenstände, die starke elektromagnetische Felder erzeugen (z. B. Hi-Fi-Lautsprecher).
• Flüssigkeiten oder ätzende Chemikalien.

UMGEBUNGSBEDINGUNGEN

Betriebstemperatur: -10 °C bis +50 °C
Relative Luftfeuchtigkeit: 20 % bis 80 % (nicht kondensierend)
Hinweis: Für den Akku beträgt der empfohlene Temperaturbereich 0 °C bis +45 °C. Außerhalb dieses Bereichs funktioniert das Gerät weiterhin, aber der Akku wird nicht geladen.
Vermeiden Sie schnelle Änderungen der Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

GERÄTEREINIGUNG

Verwenden Sie nur ein weiches, trockenes Tuch. Verwenden Sie keine Lösungsmittel.

VIBRATIONEN ODER STÖSSE

Vermeiden Sie Vibrationen oder Stöße am Gerät.

STÖRUNGEN

Dieses Gerät ist wie alle drahtlosen Geräte Störungen ausgesetzt, die seine Leistung beeinträchtigen können.

VERWENDUNG IN KRANKENHÄUSERN

Schalten Sie das Gerät in der Nähe von medizinischen Geräten aus, da es zu Störungen von Herzschrittmachern und Hörgeräten kommen kann.
Seien Sie vorsichtig, wenn Sie das Gerät in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen verwenden, da empfindliche Geräte durch externe anzeigen beeinträchtigt werden können.
In gekennzeichneten Bereichen muss das Gerät ausgeschaltet bleiben.

VERWENDUNG IN DER NÄHE VON EXPLOSIVEN MATERIALIEN

Verwenden Sie das Gerät nicht in Kraftstofflagern, Chemiefabriken oder an Orten, an denen explosive Gase vorhanden sind oder Sprengarbeiten durchgeführt werden.
Alle Einschränkungen und geltenden Vorschriften müssen strikt eingehalten werden.

GEBRAUCHSANWEISUNG

Verwenden Sie das Gerät nicht in direktem Kontakt mit dem menschlichen Körper; halten Sie einen Mindestabstand von 20 cm zum Gerät und zur Antenne ein.
Verwenden Sie nur zugelassenes Zubehör. Beachten Sie die Handbücher aller an dieses Gerät angeschlossenen Geräte. Schließen Sie keine inkompatiblen Geräte an.

Systemübersicht

Das System umfasst ein Gateway, das für die Initiierung von Notrufen über 4G- (VoLTE) und GSM-2G-Netze unter Verwendung einer SIM-Karte ausgerüstet ist. Das Gerät verfügt über eine integrierte Pufferbatterie, die die gemäß der Norm EN 81-28 erforderliche Autonomie gewährleistet.

Um die Kommunikation zwischen den verschiedenen Sprachmodulen zu ermöglichen, generiert das Gateway zwei digitale BUS-Zweidrahtleitungen (2Wire), die Strom, anzeigen und Daten übertragen. Dies führt zu einer vereinfachten Verkabelung, reduziert die Anzahl der Kabel im Vergleich zur Verwendung von Laufkabeln, die in der Regel mehrere Drähte führen, und erleichtert die Installation.

Der 2-Draht-BUS ermöglicht die Kommunikation zwischen Systemgeräten in den folgenden Modi:

  • Bidirektionale Telefonkommunikation zwischen eingeschlossenen Personen (Kabine, Kabinendach, Schachtgrube) und der Leitstelle (siehe EN 81-28).
  • Bidirektionale Gegensprechverbindung zwischen dem Fahrkorb und dem Maschinenraum (siehe EN 81-20).
  • Bidirektionale Gegensprechverbindung zwischen der etage, geschützten etagen und dem Fahrkorb (siehe EN 81-72 / DM 236 / EN 81-76).
  • Bidirektionale Gegensprechverbindung zwischen der etage, etagen geschützten etagen und der Kabine (siehe DM 236 / EN 81-76).

Notruftelefon und Gegensprechanlage

  • 2G–4G–VoLTE-Kommunikation für externe Notrufe
  • 4 programmierbare Ausgänge über App
  • 2 optoisolierte Eingänge 12/12 V (IN1: Alarmfilterfunktion, IN2: Alarmfilter deaktivieren)
  • 2 × 2-adriger Audiobus zum Anschluss von Sprachmodulen; zum Fahrzeug über flexibles Fahrkabel und im schacht Fallkabel

Konnektivität

  • WLAN für steuerung
  • Ethernet für steuerung Multimedia-Display-Anschluss
  • 4G für Fernverbindung über SIM-Karte (gemeinsam mit Telefonie genutzt)

Verfügbare Produktkonfigurationen

KonfigurationenAmigo 4.0
Vollständige Konfiguration
Amigo 2W
Nur Gegensprechanlage
(in Kürze verfügbar)
Bestimmungsgemäße VerwendungInternet + Notruftelefon + GegensprechanlageGegensprechanlage
KonnektivitätRouter 4G VoLTE
LTE / GSM
Nein
NotfalltelefonJaNein
Micro-SIM-AnschlussJaNein
WLANJa
(für Internetverbindung)
Nein
EthernetJaNein
Gegensprechanlage (2-Draht-BUS)JaJa
FXS-AusgangNeinNein
KonfigurationsmethodeFUSION App (lokal)
FUSION Dashboard (remote)
Nicht erforderlich
ReferenzstandardsEN81-20
EN81-72
EN81-76
EN81-28
EN81-20
EN81-72
EN81-76

Allgemeines schematisches Diagramm

A) Telefonwählgerät / Router im Maschinenraum

B) Sprachmodul in der Kabine (ID=1)

C) Passive Audiogeräte oberhalb und unterhalb der Kabine

D) Sprachmodul im Maschinenraum (ID=2)

E) Sprachmodul im schacht (ID=3)

F) Sprachmodul bei der etage ID=4)

G) Sprachmodul auf jeder etage ID=5/6/..)

Die Lösung mit dem Amigo-System und Pitagora 4.0 wird weiter unten im Abschnitt
“ (Verbindung des Amigo-Notrufsystems mit dem Pitagora 4.0-System) beschrieben.

Systemkomponenten

Hauptgerät (Telefonwählgerät/Router)

A) – Stromversorgungseingang (über abnehmbare schrauben)
B) – Stromversorgungseingang (DC-Buchse)
C) – Nicht verwendet
D) – 6 schraube , wie folgt aufgeteilt:

  • 4 programmierbare Ausgänge für eigenständige Konfiguration.
  • 2 optoisolierte Eingänge (IN_1 – Alarmfilterfunktion / IN_2 – Alarmfilter deaktivieren); zur Aktivierung ist eine 12/24-V-Gleichstromversorgung erforderlich.

E) – 2 AUDIO BUS-Ausgänge zum Anschluss des Kabinen-Sprachmoduls (über Fahrkabel) und der Etagen-Sprachmodule (über schacht )
F) – 8 Diagnose-LEDs
G) – Nicht verwendet
H) – 2 Eingänge für 4G-Mobilfunkantenne (3 m Kabel)
I) – WLAN-Antenne (Multimedia)
L) – SIM-Karte für 4G-Verbindung
M) – LAN
N) – FXS-Ausgang (für zukünftige Verwendung)

Alarmfilter (§ 4.1.5 der Norm EN 81-28)
Wenn verfügbar von der steuerung oder von einem anderen Gerät im System),etage Informationen über den Türstatus (Aufzug und Etage) und die Anwesenheit des Aufzugs bei der etage verwendet werden, um Fehlalarme herauszufiltern (siehe § 4.2.1 der EN 81-28).
Um die Norm EN 81-28 vollständig zu erfüllen, muss der AMIGO-Telefonwähler auch mit einem Rettungsdienst (Callcenter oder ähnliches) verbunden sein.

Achtung: Der Alarmfiltereingang DARF NICHT direkt an die Sicherheitskreise angeschlossen werden, wie in der Norm EN 81-28:2022 § 4.2.2 vorgeschrieben.

Aktives Sprachmodul

A) – 4 voreingestellte Eingänge (siehe Tabelle unten)
B) – BUS-Abschluss-DIP-Schalter – muss am letzten Sprachmodul in der Drop-Line aktiviert werden (sowohl Kabinen- als auch Etagenmodule)
C) – Audio-BUS-Ein- und Ausgang für die Verkettung von bis zu 15 Sprachmodulen
D) – 3 voreingestellte optoisolierte Ausgänge (siehe Tabelle unten). Die Ausgänge werden nicht über die Audio-BUS-Leitung mit Strom versorgt.
E) – Induktive Schleifen
F) – 6-poliger JST-Stecker zum Anschluss passiver Sprachmodule oberhalb und unterhalb der Kabine.
G) – Wahlschalter für das Sprachmodul (ID). Jedem Sprachmodul (maximal 15) muss eine eindeutige ID-Adresse zugewiesen werden (siehe Tabelle unten).
H) – Nicht verwendet

IDPosition des SprachmodulsEingabefunktion (A)Ausgabefunktion (D)
1KabineIN1 = Alarmruf-
IN2 = Intercom-
IN3 = Alarmfilter (siehe Informationen unten)
IN4 = Lokaler Alarm-Reset
OUT1 = Alarm gesendet anzeige
OUT2 = Alarm empfangen anzeige
OUT3 = Intercom-Kommunikation aktiv anzeige
2MaschinenraumIN1 = Testruf-
IN2 = Intercom-
IN3 = Nicht verwendet
IN4 = Lokaler Alarm-Reset
OUT1 = Nicht verwendet
OUT2 = Nicht verwendet
OUT3 = Intercom-Kommunikation aktiv anzeige
3GrubeIN1 = Alarmruf-
IN2 = Intercom-
IN3 = Alarmfilter (siehe Informationen unten)
IN4 = Lokaler Alarm-Reset
OUT1 = Alarm gesendet anzeige
OUT2 = Alarm empfangen anzeige
OUT3 = Intercom-Kommunikation aktiv anzeige
4Feuerwehrleute etageIN1 = Nicht verwendet
IN2 = Aktivierung der Feuerwehr-Gegensprechanlage
IN3 = Nicht verwendet
IN4 = Nicht verwendet
OUT1 = Nicht verwendet
OUT2 = Nicht verwendet
OUT3 = Feuerwehrschlüsselschalter aktiv
5-9
A-F
EtageIN1 = Nicht verwendet
IN2 = Push-to-Talk-Intercom (PTT)
IN3 = Nicht verwendet
IN4 = Nicht verwendet
OUT1 = Nicht verwendet
OUT2 = Nicht verwendet
OUT3 = Intercom-Kommunikation aktiv anzeige

Alarmfilter (§ 4.1.5 der Norm EN 81-28)
Wenn verfügbar von der steuerung oder von einem anderen Gerät im System),etage Informationen über den Türstatus (Aufzug und Etage) und die Anwesenheit des Aufzugs bei der etage verwendet werden, um Fehlalarme herauszufiltern (siehe § 4.2.1 der EN 81-28).
Um die Norm EN 81-28 vollständig zu erfüllen, muss der AMIGO-Telefonwähler auch mit einem Rettungsdienst (Callcenter oder ähnliches) verbunden sein.

Achtung: Der Alarmfiltereingang DARF NICHT direkt an die Sicherheitskreise angeschlossen werden, wie in der Norm EN 81-28:2022 § 4.2.2 vorgeschrieben.

Passivmodul

A) – 2-poliger schraube zum Anschluss des taster
B) – 4-poliger JST-Stecker zum Anschluss des taster
C) – 6-poliger JST-Stecker zum Anschluss des aktiven Sprachmoduls in der Kabine
D) – Nicht verwendet

Installation des Telefonwählgeräts

Befestigung mit Schrauben

DIN-Schienen-Befestigung

Schließen Sie die externen Antennen an, bevor Sie das Gerät einschalten.

Verkabelung

Anschluss des Hauptgeräts an die Sprachmodule

Vom Hauptgerät aus sind zwei 2-adrige Audio-BUS-Leitungen (BUS1 und BUS2) angeschlossen: eine zum Sprachmodul in der Kabine (2) und die andere zu den Sprachmodulen auf etagen 1) bis hinunter zum Grubenboden, je nach Systemkonfiguration.

1) Sprachmodule bei etagen

2) Sprachmodul im Kabinen
Stellen Sie den ID-Wahlschalter am Kabinenmodul auf 1 und schalten Sie die beiden BUS-Abschluss-DIP-Schalter auf ON, da das Kabinenmodul das Ende der Leitung ist.

Das Kabel, das für den Anschluss von Sprachmodulen über den 2-Draht-BUS verwendet wird, muss die folgenden Spezifikationen erfüllen:

AbschirmungAluminium oder geflochtenes Kupfer
Stangen und innerer Kupferabschnitt2 x 0,75 mm²
Kabelverdrehung40 mm
Maximale Betriebsspannung300 V
Außenmanteldurchmesser5,5 mm ± 0,5 mm

Anschluss des Sprachmoduls in der Kabine (ID 1)

A)
BUS IN 2-adrig – vom Hauptgerät

B)
IN_1 – Alarmruf
IN_2 – Gegensprechanlage (optional)
IN_3 – Alarmfilter
IN_4 – Lokaler Alarm-Reset

C)
OUT_1 – Alarm gesendet anzeige
OUT_2 – Alarm empfangen anzeige
OUT_3 – Intercom-Kommunikation aktiv anzeige optional)

D) 6-poliger JST-Stecker zum Anschluss passiver Audiogeräte oberhalb und unterhalb der Kabine.

E) Die Polarität des Kabinenalarmknopf-Eingangs kann über den Parameter eingestellt werden:
Parametermenü > Audio schraube Code T3 (IN1)

Anschluss des Sprachmoduls im Maschinenraum (ID 2)

A)
BUS IN 2-adrig – vom Hauptgerät
BUS OUT 2-adrig – zum nächsten Sprachmodul

B)
IN_1 – Alarmruf (optional)
IN_2 – Gegensprechanlage

C)
OUT_3 – Intercom-Kommunikation aktiv anzeige optional)

Anschluss des Sprachmoduls im schacht (ID 3)

A)
BUS IN 2-adrig – vom vorherigen Sprachmodul
BUS OUT 2-adrig – zum nächsten Sprachmodul

B)
IN_1 – Alarmruf
IN_2 – Push-to-Talk-Gegensprechanlage (optional)

C)
OUT_3 – Intercom-Kommunikation aktiv anzeige optional)

Anschluss des Sprachmoduls bei der etage ID 4)

A)
BUS IN 2-adrig – vom vorherigen Sprachmodul
BUS OUT 2-adrig – zum nächsten Sprachmodul

B)
IN_2 – Eingang für die Aktivierung der Feuerwehr-Gegensprechanlage

C)
OUT_3 – Schlüsselschalter der Feuerwehrleute aktiv

Anschluss des Sprachmoduls an etagen ID 5-9 / A-F)

A)
BUS IN 2-adrig – vom vorherigen Sprachmodul
BUS OUT 2-adrig – zum nächsten Sprachmodul

B)
IN_2 – Push-to-Talk-Gegensprechanlage

Anschluss des passiven Sprachmoduls

A) Sprachmodul in der Kabine

Anschluss des AMIGO-Notruftelefons an das Pitagora 4.0-System

Schematische Darstellung und Anschlussdetails
Schematische DarstellungDas unter dem Wagen installierte Sprachmodul kann das Modul im schacht ersetzen.


Verbindungsdetails

Wenn die Verbindung nicht bei der hergestellt wurde, verbinden Sie die Pitagora 4.0 steuerung über ein Ethernet-Kabel steuerung dem Amigo Router/Telefon.















Übersicht der Gerätediagnose-LEDs

Diagnose-LEDs am Telefonwählgerät / Router

Das Gerät verfügt über 8 Diagnose-LEDs, die Echtzeit-Feedback zum Betriebsstatus liefern.
Der LED-Status wird auch in der Fusion-App angezeigt.

LED DL1 – Betriebsstatus des Geräts

LED-FarbeStatus
GrünGerätestatus OK
OrangeGerätestatuswarnung
RotGerätestatus fehlerhaft

LED DL2 – Datenübertragung

LED-FarbeStatus
OrangeLED blinkt, wenn eine Datenübertragung stattfindet

LED DL3 – Strom- und Batteriestatus

LED-FarbeStatus
GrünStromversorgung und Batteriestatus OK
OrangeStromstatus OK und Batteriestatuswarnung
RotStromstatus OK und Batteriestatus fehlerhaft
Blau / GrünKein Strom und Batteriestatus OK
Blau / OrangeKeine Stromversorgung und Warnung zum Batteriestatus
Blau / RotKein Strom und Batteriestatusfehler
AusKein Strom und keine Batterie

LED DL4 – Netzwerktyp (Farbe)

LED-FarbeStatus
Grün4G-Netzwerk + VoLTE
Orange4G-Netz (kein VoLTE)
Rot2G-/3G-Netzwerk
AusKeine anzeige

LED DL5 – Datenroaming aktiviert/deaktiviert

LED-FarbeStatus
GrünRoaming aktiviert
RotRoaming deaktiviert

LED DL6 – FXS-Ausgangsstatus und Leitungsstatus (bei Klingelton blinkt die entsprechende LED)

LED-FarbeStatus
GrünFXS-Ausgang aktiviert
RotFXS-Ausgang deaktiviert
WeißLeitung in der ausgehenden Kommunikation
CyanLeitung in eingehender Kommunikation

LED DL7 – BUS2W-Status und Kommunikationsstatus (bei Klingelzeichen blinkt die entsprechende LED)

LED-FarbeStatus
GrünBUS-Ausgang 2 W aktiv
RotBUS-Ausgang 2W ausgefallen
OrangeBUS-Ausgang 2W Warnung
ViolettLaufende Intercom-Kommunikation
WeißBus aktiv und Leitung in ausgehender Kommunikation
CyanBus aktiv und Leitung in eingehender Kommunikation

LED DL8 – Verbindungstyp aktiviert (bei aktiver Kommunikation blinken die LEDs bei der abwechselnd)

LED-FarbeStatus
WeißWLAN aktiv
RotBLE aktiv
GrünEthernet aktiv

Diagnose-LEDs am Active Voice-Modul

Gelbe LED-
-Alarm gesendet

Grüne LED-
-Verbindung hergestellt

Rote LED-
Batterie schwach

Programmierung über die FUSION-App

FUSION ist die App von DMG zur Programmierung, Überwachung und Steuerung seiner Geräte, sowohl lokal als auch aus der Ferne.
Mit der FUSION-App können Sie das AMIGO 4.0-Gerät mithilfe eines benutzerfreundlichen Assistenten konfigurieren, der Sie durch die Einrichtung sowohl des Routers als auch der Telefonie führt.

Allgemeines Layout der FUSION-App

A)
• Name des Mobilfunknetzbetreibers
• anzeige
• VoLTE (Voice over LTE), falls verfügbar
• Netzwerktyp
• anzeige

B)
• Status der Router-LEDs

C)
• Seriennummer des Geräts
• Firmware-Version

D)
• Informationen zur Batterie
• Status der Stromversorgung
• Batterietest durchführen

E)
Der Anrufstatus wird durch LEDs angezeigt, die angeben, welcher Alarm-/Serviceanruf derzeit aktiv ist.
Wenn ein Anruf initiiert wird, leuchtet die LED „Alarm Call Sent“ (Alarmanruf gesendet) orange, und wenn jemand den Anruf annimmt, leuchtet die LED „Alarm Call Received“ (Alarmanruf empfangen) grün.
Durch Klicken auf „Start test“ (Test starten) wird ein Testanruf ausgeführt, der aus den verfügbaren Anruftypen ausgewählt wird.

Assistent für die Ersteinrichtung

Der Einrichtungsassistent wird nur beim ersten Start angezeigt.
Nach der Konfiguration wechselt das Gerät direkt zur Home .
Um den Assistenten erneut zu öffnen, muss ein Parameter-Reset durchgeführt werden.

1) Einsteck
für Sprach- und Daten-SIM-Karte 2) Batterieanschluss

Die ersten beiden Schritte werden offline durchgeführt und zeigen, wie die SIM-Karte eingelegt und der Akku angeschlossen wird.

3) Einschalten des Geräts

Überprüfen Sie nach dem Einschalten des Geräts die LEDs DL1 und DL3, um sicherzustellen, dass das Gerät betriebsbereit ist.

4) Verbinden Sie sich mit dem lokalen WLAN-Netzwerk.

Verbinden Sie sich mit dem Netzwerk DMG_AMIGO_. Sobald die Verbindung hergestellt ist, werden die LEDs und alle anderen Informationen erkannt, die zuvor nicht verfügbar waren.
Der Assistent kann erst fortfahren, wenn die WLAN-Verbindung hergestellt ist.
Wenn eine SIM-Karte mit PIN eingelegt ist, werden die Netzwerkinformationen (Betreiber und anzeige) erst nach Eingabe der PIN angezeigt.

5) SIM-PIN-Code eingeben

Wenn die SIM-PIN gesperrt ist, werden Sie zur Eingabe aufgefordert.
Sobald die SIM-PIN eingegeben wurde, deaktiviert das Gerät sie automatisch, und die SIM-Karte wird ohne PIN entsperrt.
Wenn die PIN bereits entsperrt ist, können Sie fortfahren, ohne sie einzugeben.
Weitere mögliche Zustände sind: SIM-Karte nicht eingelegt, falsche PIN oder PUK-Code angefordert.

6) Warten Sie, bis sich das Gerät im Netzwerk registriert hat.
7) Deaktivierung des Daten-SIM-Roamings

In den folgenden Schritten können Sie die PIN-Abfrage deaktivieren oder Roaming aktivieren/deaktivieren.
Das Deaktivieren der PIN kann nützlich sein, um zu vermeiden, dass Sie diese bei jeder Verwendung des Geräts eingeben müssen.
Roaming ist in der Regel deaktiviert und sollte bei Verwendung des Geräts im Ausland aktiviert werden, da Anrufe sonst möglicherweise nicht empfangen werden können.

8) APN-Konfigurations
9) Internetverbindung überprüfen

Die APN-Konfiguration ist unerlässlich. Sie kann automatisch eingestellt werden, aber wenn die Verbindung nicht funktioniert, kann sie manuell geändert werden.
Wenn der APN falsch ist, stellt das Gerät keine Verbindung zum Internet her und es sind nur Sprachanrufe möglich. Um zu überprüfen, ob der APN korrekt ist und das Gerät mit dem Internet verbunden ist, kontrollieren Sie, ob die LED DL2 leuchtet.

10) Notrufnummern
11) Nummern für Service-/Selbstdiagnoseanrufe

In diesen Schritten müssen die Telefonnummern für Anrufe eingegeben werden.
Im Abschnitt „Notrufnummern“ können Sie bis zu 6 Notrufnummern hinzufügen, wobei mindestens die erste obligatorisch ist. Während eines Alarmrufzyklus werden die Nummern nacheinander gewählt.
Im Abschnitt „Nummern für Service-/Selbstdiagnoseanrufe“ können Sie bis zu 3 Nummern für automatische Serviceanrufe eingeben. Diese Anrufe werden automatisch ausgelöst, wenn Probleme wie niedriger Batteriestand, Stromausfall, periodischer Test 81-28 und Ähnliches auftreten.

Achtung: Stellen Sie sicher, dass die Voicemail für Notfallkontaktnummern deaktiviert ist, sowohl bei Nichtannahme als auch wenn die Nummer nicht erreichbar ist oder das Telefon ausgeschaltet ist.

12) Alarmrufe überprüfen
13) Serviceanruf / Selbstdiagnose überprüfen

In diesen Schritten können Testanrufe getätigt werden, um die korrekte Funktion und Konfiguration des Systems zu überprüfen.
Durch Klicken auf „Test Call Alarm“ werden die für Alarmrufe eingestellten Notrufnummern angerufen, während durch Klicken auf „Test Call Service“ der Test von Serviceanrufen an die konfigurierten Nummern gestartet wird.
Diese Tests sind optional und bei der .

Konfiguration abgeschlossen

bei der aller Schritte klicken Sie auf „Konfiguration beenden“, um den Vorgang abzuschließen. Sie werden dann zur Hauptseite weitergeleitet, auf der mehrere wichtige Details zum Gerät angezeigt werden.

Menü Parameter

CodeBeschreibung
G1.1Gateway-Ausgangskonfiguration – OUT 1
Konfiguration des Relais OUTPUT 1 am Gerät mit folgenden Optionen:
0 – Deaktiviert
1 – Gleiches Verhalten Alarm gesendet
2 – Gleiches Verhalten Alarm empfangen
3 – Aktiv bei fehlender externer Stromversorgung
4 – Aktiv während der Dauer des Alarmrufs
5 – Aktiv beim Drücken der Alarmtasten
6 – Aktiv, wenn keine Telefonleitung vorhanden ist anzeige
7 – Aktiv bei entladener Batterie
8 – Fernaktivierung
G1.2Gateway-Ausgangskonfiguration – OUT 2
Beschreibung und Optionsauswahl wie in Abschnitt G1.1
G1.3Gateway-Ausgangskonfiguration – OUT 3
Beschreibung und Optionsauswahl wie in Abschnitt G1.1
G1.4Gateway-Ausgangskonfiguration – OUT 4
Beschreibung und Optionsauswahl wie in Abschnitt G1.1
G2Fernbedienung zum Trennen der Batterie
Der Parameter G2 ermöglicht die Fernbedienung zum Trennen der Batterie, um das Gerät vollständig herunterzufahren.
Das Amigo 3-Gerät ist mit einer Steuerschaltung zum Ein- und Ausschalten der Batterie ausgestattet.
G3.1Benachrichtigungsanruf-Filter – Alarmrufverfahren bei externem Stromausfall
Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren des Benachrichtigungsanrufs bei einem externen Stromausfall.
G3.2Benachrichtigungsanruf-Filter – Verfahren Anruf Alarm Verbindung Freisprechen 2W
Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren des Benachrichtigungsanrufs bei schraube .
G3.3Benachrichtigungsanruf-Filter – Anrufverfahren Alarm bei externem Stromausfall
Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren der Benachrichtigung bei einem externen Stromausfall.
G4Gerät neu starten
Parameter zum Neustarten des Geräts.
G5Werkseinstellungen wiederherstellen
Parameter zum Zurücksetzen des Geräts auf die Werkseinstellungen.
G6
suchen und installieren Parameter zum Suchen und Installieren von Firmware-Updates.

Router-Parameter

CodeBeschreibung
R1Daten-SIM-Roaming aktivieren
Das Datenroaming auf der SIM-Karte kann aktiviert oder deaktiviert werden.
R2APN-Konfiguration
APN-Konfiguration mit automatischer Auswahl über interne Datenbank oder manueller Eingabe.

Wählparameter

CodeBeschreibung
C1Registrierung einer eindeutigen Identifikationsnummer (die vom Callcenter im Alarmfall an den Absender übermittelt wird).
– IMSI
– ICC ID Sim
– MAC
– Bearbeitbares Feld
C2Speichern Sie die Telefonnummern, die Sie während des Alarmzyklus anrufen möchten (derzeit 6 Nummern).
C3Aufzeichnung der Servicenummer für Servicemeldungen (automatische Anrufe, z. B. bei niedrigem Batteriestand, Stromausfallalarm).
C4Einstellung des Kommunikationsprotokolls.
– Keine
– P100
C5Einstellung der maximalen Anzahl (1÷9) von Alarmzyklusversuchen, bevor das System in den Standby-Modus zurückkehrt.
C6Einstellung der Zeit (0÷3 Sekunden) für das Drücken der Alarmtaste eines der Geräte, bevor der Wähler den Alarmzyklus startet.
C7Einstellung der manuellen Testzeit der Alarmtaste.
C8Stellen Sie das Intervall für den periodischen Testanruf ein (EN_81-28).
C9Einstellung der maximalen Dauer der Gegensprechzeit (3–15 Minuten)
C10Wartezeit beim Callcenter (10…90 Sekunden)
C11Mehrfachkonfiguration.
– 1 Amigo > 1 Kabine Simplex)
– 1 Amigo > 2 Kabinen Multiplex)
C12Alle Alarme zurücksetzen

Audio-Nachrichten

CodeBeschreibung
M1Wiedergabe vorab aufgezeichneter Audio-Nachrichten steuern
Spielt die vorab geladenen Audio-Nachrichten ab.
M2Auswahl der Sprache für die Primärmeldung
Auswahl der Sprache für die Wiedergabe der Primäraudiomeldung.
M3Auswahl der Sprache für die sekundäre Audio-Wiedergabe
Auswahl der Sprache für die Wiedergabe der sekundären Audio-Durchsage.

Audio schraube

CodeBeschreibung
T1Anzahl der schraube auf Bus
Zeigt die Anzahl der an den Bus angeschlossenen Sprachmodule an.
T2schraube und Lautstärkekonfiguration
Zeigt die IDs der angeschlossenen Sprachmodule und die Lautstärke (0–3) für jedes Modul an.
T3Polarität der Audio schraube
Einstellung der Polarität der Eingänge der Sprachmodule.
T4Nicht verwendet

Beschreibung des Alarmzyklus

Der im Aufzug eingeschlossene Fahrgast hält den Alarmknopf für eine voreingestellte, einstellbare Zeit gedrückt.
Parametermenü > Wählgerät > Code C6


Wenn der Alarm ausgelöst wird, leuchtet die gelbe Anzeige „Alarm gesendet“ am Sprachmodul auf und die voreingestellte Begrüßungsnachricht wird abgespielt.
Parametermenü > Audio-Meldungen > Code M1/M2


Das AMIGO-Notfalltelefon wählt die erste gespeicherte Nummer.
Parametermenü > Wählparameter > Code C2

Wenn das Kommunikationsprotokoll auf P100 eingestellt ist und das Callcenter für die DTMF-Tonkommunikation aktiviert ist, wird die Aufzugsidentifikationssequenz als DTMF-Töne übertragen.
Parametermenü > Wählparameter > Code C4


Der Anruf muss innerhalb eines vom Benutzer programmierbaren Zeitintervalls (Antwortwartezeit) angenommen werden.
Parametermenü > Wählparameter > Code C10

Andernfalls wählt das AMIGO-Notruftelefon die zweite gespeicherte Nummer (siehe vorheriger Abschnitt).


Sobald der Anruf angenommen wird, wird automatisch ein Zwei-Wege-Gespräch für eine vom Benutzer programmierbare Dauer (Zwei-Wege-Gesprächszeit) hergestellt.
Parametermenü > Wählparameter > Code C9

Die grüne Anzeige „Kommunikation hergestellt“ leuchtet am Sprachmodul auf.


Nach Beendigung des Anrufs bleibt die Anzeige „Alarm gesendet“ (
) weiterhin leuchten, während die Anzeige „Kommunikation hergestellt“ (
) erlischt (gemäß den Anforderungen der Norm EN81-28).


Um die Anzeige „Alarm gesendet“ (gelb) auszuschalten, muss der Alarm zurückgesetzt werden. Dies kann auf eine der folgenden Arten erfolgen:

Fernzugriff – Fusion APP

Menü „Parameter“ > „Wählparameter“ > Code C12

Fernbedienung – Telefon-DTMF-Töne

indem Sie das Gerät zurückrufen und den DTMF-Ton (*) senden.

Lokal – IN4-Kontakt

über den IN_4-Kontakt am Sprachmodul. In diesem Fall wird ein Anruf an die Rettungszentrale ausgelöst, um diese darüber zu informieren, dass der Alarm lokal zurückgesetzt wurde (Alarmende-Anruf).


Der externe Bediener kann jederzeit das Sprachmodul, das den Alarm ausgelöst hat (Kabine/ schacht ), durch Wählen der Aufzugstelefonnummer abrufen.
Das Standard-Sprachmodul (Kabine) wird erst nach dem Zurücksetzen des Alarms wiederhergestellt.

Achtung: Stellen Sie sicher, dass die Voicemail für Notfallkontaktnummern deaktiviert ist, sowohl bei Nichtannahme als auch wenn die Nummer nicht erreichbar ist oder das Telefon ausgeschaltet ist.

Automatische Testanrufe

Automatischer periodischer Test Aufruf 8128 (EN81-28)

Das Alarmsystem anzeigen automatisch den anzeigen Betrieb anzeigen , indem es sich regelmäßig, in der Regel alle 72 Stunden (3 Tage), mit dem Rettungsdienst verbindet.
Parametermenü > Wählparameter > Code C8

Das AMIGO-Notruftelefon wählt die ersten drei gespeicherten Nummern.
Parametermenü > Wählparameter > Code C2

Der Anruf kann je nach konfiguriertem Protokoll im Sprach- oder Datenmodus getätigt werden.
Parametermenü > Wählparameter > Code C4

Damit ein Anruf erfolgreich ist, erwartet der Wähler den DTMF-Ton „8“.

Wenn der automatische Anruf fehlschlägt, blinken die Anzeigen „Alarm gesendet“ und „Kommunikation hergestellt“ im Sekundentakt. Nach einem erfolgreichen automatischen Anruf erlöschen sie.

Alarmruf bei schwacher Batterie (EN81-28)

Das Alarmsystem meldet automatisch einen bevorstehenden Batterieverbrauch.
Der Anruf wird automatisch ausgelöst, wenn die Spannung unter 3,7 V (Wert muss definiert werden) fällt, und wird alle 30 Minuten bis zu maximal dreimal wiederholt.
Der Anruf kann je nach konfiguriertem Protokoll im Sprach- oder Datenmodus erfolgen.

Test zum Ende des Alarmrufs (EN81-28)

Nach einem manuellen Alarm-Reset sendet das System automatisch einen Anruf an die registrierte Notrufnummer, um mitzuteilen, dass der Alarm lokal zurückgesetzt wurde.
Der Anruf kann je nach konfiguriertem Protokoll im Sprach- oder Datenmodus erfolgen.

Externer Stromausfallalarm Rufen

Bei einem Ausfall der externen Stromversorgung sendet das System automatisch einen Serviceanruf an die registrierte Nummer und meldet den Stromausfall am Gerät.
Der Anruf kann je nach konfiguriertem Protokoll im Sprach- oder Datenmodus erfolgen.

Anrufe Alarm Verbindung Freisprecheinrichtung 2W

Wenn ein an den 2-Draht-Bus angeschlossenes Sprachmodul getrennt wird, sendet das System automatisch einen Serviceanruf an die registrierte Nummer, um die Trennung zu melden.
Der Anruf kann je nach konfiguriertem Protokoll im Sprach- oder Datenmodus erfolgen.

SIM-Ablaufalarm Anrufe

Bei einer abgelaufenen SIM-Karte sendet das System automatisch einen Benachrichtigungsanruf an die für Serviceanrufe registrierte Nummer, um auf das Ablaufen der SIM-Karte hinzuweisen.
Der Anruf kann je nach Protokolleinstellungen im Sprach- oder Datenmodus erfolgen.

Datenblatt

Telefonwählgerät / Router
Spannung12–24 VDC für bis zu 6 Sprachmodule
24 VDC für mehr als 6 Sprachmodule
Maximale Absorption20 W
PufferbatterieLithium-Batterie 3,7 V, 4,3 Ah
Autonomie der Pufferbatterie120 Minuten Standby-Zeit, einschließlich bis zu 25 Minuten Gesprächszeit.
Hinweis: Die Autonomie von 120 Minuten wird unter Berücksichtigung einer maximalen Konfiguration von 6 aktiven Modulen + 2 passiven Modulen berechnet. Bei Konfigurationen mit einer höheren Anzahl von Modulen ist eine externe Notstromversorgung erforderlich.
Digitaler BUS2
Gesamtleistung, die von den beiden BUS geliefert wird16W
Betriebstemperatur-5 °C bis +50 °C
MOBIL
BandLTE, UMTS/HSPA(+) und GSM/GPRS/EDGE
LTE-KategorieKat. 1 (Sprache) Kat. 4 (Multimedia)
WIRELESS LAN
Bands2.4G
ModusIEEE 802.11b/g/n, Zugangspunkt (AP)
AP (maximale Anzahl von Zugangspunkten)16
SicherheitsverschlüsselungsmodusWEP/ TKIP/ AES/ WPA-PSK/ WPA2-PSK
Datenraten802.11b 11 Mbit/s
802.11g 54 Mbit/s
802.11n 150 Mbit/s
Sprachmodul
Spannung12/24V DC
Maximale Absorption50 mA (12 V)
25 mA (24 V)

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ReferenzVersionLink
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Aktualisiert am 4. Februar 2026
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